• cropped-Fight_to_Love_Again_Tommy_Herzsprung_Gay_Romance_Header.jpg

    cropped-Fight_to_Love_Again_Tommy_Herzsprung_Gay_Romance_Header.jpg

Was ich gerade mache? Ich bereite mich auf die Buchmesse vor. Also als Erstes hab’ ich Tommy-Karten unterschrieben, 500 Stück, wovon wahrscheinlich am Ende wahrscheinlich nur 5 wegggehen, aber gut …. Also ich hab meinen Namen draufgesetzt, neben das „Crazy Boys“-Schaf. Es sieht jetzt als, als sei ich das Schaf. Mäh! Passt. Immerhin ist es kein schwarzes Schaf. Mäh! Mäh! Mäh!
Und wisst ihr was? Ich bin jetzt high. Drauf. Auf Schnüffel. Boah echt, der Stift hatte es in sich. Schwank, tanz.
Vergesst Gras, werft eure Pilze weg, unterschreibt Karten – das zieht voll rein (die letzten Karten hab ich aus Versehen mit Hommy Terzsprung unterschrieben, und statt nem Herzen hab ich nen Schniedel druntergesetzt).
Und sonst? Hab ich mal einen Blick in meinen Kleiderschrank gewagt. Äh, also was Schickes hab ich nicht. Erwartet bitte keinen schnieken Tommy. Und Bücher hab ich auch keine dabei; ich habe keine mehr (verkaufstechnisch bin ich also echt ne Niete; da komme auf die Buchmesse und hab nicht ein einziges Buch zum Verticken mit, gegen Kopf schlag).
Nun ja? Was muss ich noch machen? Mein Brusthaar-Toupet frisieren, meine Plateauschuhe raussuchen (damit ich Tommy, der Große bin) und … ach, wisst ihr was? Ich lass es einfach mal auf mich zukommen.
Nur am Stift schnüffel ich vorher nicht noch mal; bin ja so schon durchgeknallt genug.
Freu mich auf euch; und der Jimmy auch; der ist schon ganz hibbelig.
Euch allen schon mal ein schönes Wochenende, ob in Frankfurt oder in Berlin oder sonst wo. Macht was Schönes!
Euer Tommy

Read more

Na, ihr, genießt ihr den zweiten Spätsommer? Ich war noch mal am See und sogar im Wasser. Und wie immer, wenn ich ohne Badebuchse schwimme, musste ich an den Penisfisch denken. Um ehrlich zu sein, hab’ ich richtiggehend eine Penisfisch-Phobie. Wirklich. Seit ich mal gelesen habe, dass es das Tierchen gibt, hab’ ich beim Schwimmen immer Schiss um meinen Willy. Schließlich ist der Penisfisch nicht ohne. Der Vandellia oder Harnröhrenwels, wie das 15 Zentimeter lange Tier richtig heißt, schwimmt nämlich in die Harnröhre des Mannes, und dann beginnt das Schniedeldrama. Da der Fisch Widerhaken hat, die ihm den Rückzug aus der Harnblase unmöglich machen, muss er operativ entfernt werden. Fies, gell? Jetzt versteht ihr sicher, wieso ich im See immer nur mit einem Arm schwimme und mit dem anderen meinen Lümmelmann beschütze. Ist echt mühsam, so mit einem Arm zu kraulen, aber sicher ist sicher.
Gut, zugegeben, vielleicht reagiere ich da etwas über. Schließlich ist der Penisfisch eigentlich im Amazonasbecken zu Hause. Aber man(n) weiß ja nie. Jedenfalls ging die Geschichte folgendermaßen weiter: Einarmig schwimme ich im arschkalten See (der Vandellia hätte Probleme gehabt, meinen kleinen Freund überhaupt zu finden), als eine Schlange an mir vorbeiflitzt und aufs Böschungsufer kriecht. Boah, hab’ ich mich voll erschreckt! Ich schwör’s euch, einen Meter war die Schlange sicher lang. Mindestens.
Als hätt’ ich einen Geist gesehen, bin ich plötzlich schneller geschwommen, als Speedy Gonzales rennen kann. Bis mir eine Campingplatzbewohnerin vom Ufer aus zugerufen hat: „Junger Mann, das war nur unsere Wasserschlange. Die tut nix.“
Aus dem Wasser bin ich trotzdem geschwind gegangen; wie gesagt, sicher ist sicher … Und was lernen wir daraus, ihr Lieben?

Hast du Schiss vor bösen, bösen Penisfischen,
kommt eine Wasserschlange angeschlichen.
Drum lass das Angst-vor-ungelegten-Eiern-Haben sein,
dafür ist das Leben nämlich viel zu fein!

Wünsche euch eine tolle Woche, Euer Tommy Herzsprung

Read more

Morgen, ihr Herbstmützen, also ich wurde jetzt ’n paar Mal nominiert, fünf Fakten über mich zu posten. Voll schwer ist das, weil ich ja ohnehin schon jeden Flotten Heinrich mit euch teile. Aber gut. Mir ist eine Handvoll Gedöns eingefallen. Und um es gleich vorwegzunehmen: Fakt fünf ist der, der (vielleicht) von Interesse ist.
1)
Gesten beim Essen meinte ich zu Jimmy: „Geil isser ja, der Zac Efron. Aber woher kennt man den denn eigentlich? War das der Harry Potter?“ … So viel zum Thema „Ich kenn mich aus!“
2)
Ich hab’ ein paar Puma-Sneaker, die sicher sieben oder acht Jahre alt sind. Völlig unhip mittlerweile, abgewrackt mit Löchern im Stoffteil, aber ich liebe sie. Denn: Ich kann einfach so reinschlüpfen, ohne die Schnürsenkel aufzumachen. Gerade morgens, wenn ich noch ’ne Tommy-Lusche bin und jeder Handgriff einer zu viel ist, so was von praktisch!
3)
Mein erstes Auto war eine alte Blechschüssel und hatte noch einen Choke. Bevor ich losfahren konnte, musste ich einen Knopf herausziehen und warten, bis der Motor warm war, danach musste ich den Knopf wieder reindrücken, dann erst konnte ich lostuckern (im Winter die Hölle). Mann, das war ein schrottreifes Teil. Bin ich mal ’nen kleinen Stadthügel hochgefahren, ist die Kiste abgesoffen. Dass ich nicht noch wie Fred Feuerstein treten musste, um von der Stelle zu kommen, war ein Wunder! Aber das Wichtigste hat funktioniert: der Kassettenrekorder. „Cure! Geil, dreh mal lauter, Karin!“
4)
Von Kräuterzahnpasta krieg ich das Kotzen. Der Geschmack lässt mich auf der Stelle würgen und außerdem an den Dentagart-Werbe-Biber denken, der die armen Bäume durchgenagt hat.
5)
Ich komme zur Buchmesse. Ähm, ehrlich gesagt, kann ich’s selbst noch nicht glauben, dass ich ja gesagt hab. Aber hab ich. Lange, lange hab ich mich gedrückt, weil mir so viele Menschen nicht immer guttun. Aber ich mach’s jetzt einfach mal. Und freu mich drauf. Freu mich auf euch. Am Freitag, den 12.10. bin ich um 16.30 Uhr am Stand von Skoutz. Halle 3.1, Stand D96. Zu einem Meet-and-Greet. Ihr könnt mich also (wenn ihr freitags reinkommt) meeten und sogar auch greeten. Lol! Soll heißen, ich halte gern ’nen Schnack mit euch, ich lass euch Jimmy knutschen (ja, der kommt auch), und ansonsten warte ich mal ab, was so geht. Und ob überhaupt jemand kommt. Ich hab ja – unter anderem – geträumt, dass ’ne Meute angerannt kommt und dann ganz enttäuscht dreinguckt. „Du? Tommy? Scheiße, was machst du denn hier? Ist heute nicht Poppy J. Anderson dran? … Was? Die kommt erst morgen an den Skoutz-Stand? Fuck, voll verwechselt! Dann mal tschüssi!“ Wie auch immer. Werde da sein und meine Haare für euch schwingen.
Dasselbe dann noch mal am Freitagabend. Fast dasselbe. Dann werde ich mit meinem Anstands-Wauwau und persönlichem Bodyguard Jimmy (Nein, ich werde nicht als Überraschung „I Will Always Love You“ singen) auf der „Skoutz Gala-Nacht“ sein und gucken, was mit meinen nominierten „Crazy Boys“ passiert. Die Gala findet um 19 Uhr im „Walden“ statt, und Tickets gibt’s hier:
https://skoutz.de/p…/ticket-fuer-die-3-skoutz-gala-ffm-2018/

So, jetzt halte ich die Klappe.
Fast. Im Ernst: Freu mich auf euch!
Euer Tommy
PS: Wegen der Nachfragen; ja, freitags auf die Messe kommt man wohl nur mit Fach-Ausweis, also als Blogger oder so. Oder wenn ihr nen Blogger kennt. Die Party abends aber ist öffentlich, ganz normal. Die Tickets kann jeder kaufen.

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text
Read more

Huhu, ihr Lieben, heute verrat ich euch mal was, das ihr euch merken solltet. Könnte euch vielleicht ganz nützlich sein. Eine Tommy-Lektion fürs Leben quasi.
Also: Woran merkt ihr, dass euer Partner – heimlich oder offen – schwul ist? Nun, ganz einfach: Daran, dass er es Jimmy gleichtut und euch beim Essenschnippeln das Gemüse aus der Küche klaut. Den Rettich, um genau zu sein.
Also der Jimmy hat mir gestern Abend jedenfalls das Teil vom Schneidebrettchen stibitzt und einen rituellen Fruchtbarkeitstanz damit veranstaltet. Boah, der Kleine hat den armen Rettich hin und her geschwungen, dagegen ist John Travolta der reinste Taubenschiss. Und zwar – das ist ein weiteres untrügliches Zeichen dafür, dass euer Partner schwule Tendenzen hat – zu Chers neuem Abba-Album. „Rettich, gimme ’nen man after midnight“, hat er, das Gemüse schwingend, mitgesungen. Ich schwör’s euch, ich habe Tränen gelacht, und das lag nicht an der Zwiebel, die ich schneiden musste.
Dann aber, als wir aßen, spürte ich, wie mir ganz schwer ums Herzchen wurde. Was, wenn ich Jimmy in meinem Schreibwahn der letzten Wochen, nein, der letzten Monate, als Mann vernachlässigt hatte? Was, wenn der Gute libidomäßig von mir zu kurzgehalten wurde und völlig ausgetrocknet war?
Lange wägte ich, den nun nicht mehr phallischen Rettich kauend, die Verhältnismäßigkeit des Opfers, das ich würde bringen müssen, ab. Soll ich, soll ich nicht? Am Ende habe ich mich dazu durchgerungen, lieb zu sein und Jimmy etwas Gutes zu tun. Ich sagte, so als entspräche es der Wahrheit:
„Du, Jimmy, ich glaub, ich hätt’ mal wieder Bock auf Sex.“
Wisst ihr, was der Frechdachs – gähnend! – geantwortet hat?
„Sex? Mach doch! Solang ich nicht dabei sein muss …“
In diesem Sinn, ich wünsch euch ein rettichscharfes Wochenende!
Ich geh heut Abend moshen, ohne Rettich, ohne Abba und erst recht ohne Cher … und ohne Jimmy sowieso, ätsch!
Euer Tommy

Read more

Mir haften zurzeit viele Titel an. Jimmy ruft mich manchmal liebevoll „Arsch mit Ohren“. Eine meiner Omis, die ich im Altenheim besuche, nennt mich „Herr Langhaar“ … und außerdem habe ich jetzt beim Skoutz-Award die Chance auf den Titel „Buch des Jahres“ in der Kategorie „Erotik“.
Das habe ich euch (und einer coolen Jury) zu verdanken.
Und nur ihr könnt jetzt für mich und mein Buch „Crazy Boys – Total scha(r)f auf dich“ abstimmen. Den Link zum Voting findet ihr hier:

https://docs.google.com/…/1FAIpQLSf34_SEyspbxTJ9SD…/viewform

Und wisst ihr was? Ganz ehrlich, wenn „Crazy Boys“ es schaffen würde, wäre das der Hammer. Klar, auch weil es ’ne Ehre für mich wäre, aber mehr noch, weil die Botschaft meines Buches weiter die Runde machen würde. Eine Botschaft, die heute wichtiger denn je ist.

Denn, so hatte ich euch das auch damals zur Veröffentlichung geschrieben, „Crazy Boys“ ist mehr als eine schräge Romantik-Komödie. Es ist eine Geschichte, die sich auf die Seite der Schwachen und der Aus-der-Reihe-Tanzenden – der Schwulen und Lesben, der Dicken und Dünnen, der Arbeitslosen und Bildungsschwachen – schlägt. Es ist ein Appell gegen Schubladendenken und Konformismus. Eine Hymne ans Anderssein, denn ich glaube fest daran, dass es sich lohnt, man selbst zu sein, nicht derjenige, den die anderen in uns sehen wollen.
Vielfalt macht uns Menschen aus. Und dazu gehört auch, Brücken auf- statt abzubauen. Andere, die ebenfalls anders sind, anders sein zu lassen.
Doch Toleranz sollte man nicht nur fordern, sondern auch fördern – und das beginnt bei uns selbst, indem wir unseren Weg gehen, statt den der bequemen Masse. Und indem wir uns selbst achten.
Lasst euch von niemandem sagen, wen ihr lieben sollt, wie ihr auszusehen habt und vor allem nicht, dass ihr schlechter seid als andere. Wir alle kämpfen. Um unsere Jobs oder damit, keinen zu haben. Damit, dass unsere Ideen kein Gehör finden. Wir alle kennen sie, die Arschtritte des Lebens. Und wir alle sehnen uns danach, zu lieben und geliebt zu werden. Wir alle sind einzigartig und wertvoll. Wir haben alle unsere individuellen Talente und Stärken, aber auch unsere Schwächen. Wir alle sind einfach nur Menschen.
Nennt mich einen Träumer! Gerne. Ich lade euch sogar ein, mitzuträumen. Denn ich glaube fest daran, dass der Weg des Miteinanders und der Toleranz zum Ziel, zu einem lebenswerten Leben für uns alle, führt.

Dass ich es mit „Crazy Boys“ so weit geschafft habe, ist echt der Wahnsinn, denn es ist neben der Anerkennung meiner Bücher ebenso ein Zeichen der Toleranz. Von euch und von der Jury des Awards, der mir echt sympathisch ist. Denn er bringt Großverlage, Kleinverlage und Self-Publisher zusammen, zeigt, dass auch auf dem Buchmarkt ein Miteinander, Toleranz, möglich ist. Ein Miteinander, das ich auch unter Kollegen schätze. Und deshalb wünsche ich ihnen Glück. Verlierer gibt es ohnehin keine, dabeisein ist schon Gewinn genug.
Und das Wichtigste: Gewinnen ist nicht der Himmel, Verlieren nicht die Hölle.
Möge es ein spannendes Voting werden – und vor allem Spaß bringen!
Euer Tommy, der sich freuen würde, wenn ihr euch Zeit zum Abstimmen nehmen würdet.

https://docs.google.com/…/1FAIpQLSf34_SEyspbxTJ9SD…/viewform

Read more

Wie viele Freunde habt ihr?
Freunde, die euch zuhören, wenn ihr ihnen sagt, dass ihr zurzeit des Lebens müde seid?
Die euch, ohne dass ihr euch rechtfertigen oder schämen müsst, zum Arzt begleiten, weil ihr euch untenrum was eingefangen habt (Nein, hab ich nicht, ist nur so ein Beispiel).
Die es euch nicht krummnehmen, wenn euch längere Zeit die Kraft fehlt, sich bei ihnen zu melden?
Die euch, wenn ihr arbeitslos oder hilflos seid, nicht als den Arbeits- oder Hilflosen sehen, sondern als den Menschen, der ihr seid?
Ich habe nicht viele solcher Freunde. Nur einige wenige. Sehr wenige. Aber für die bin ich aus tiefstem Herzen dankbar.
Joey ist ein solcher Freund.
Wir haben uns in der Schule gegenseitig Spickzettel zugeschoben. Haben die Bundesjugendspiele gemeinsam boykottiert und eine Sechs dafür kassiert und waren stolz drauf. Wir haben unseren ersten Liebeskummer geteilt. Wir haben seine Eltern zu Grab getragen – und einmal beinahe mich.
Heute leben wir zwei getrennte Leben.
Er hat eine wundervolle Frau und zwei ebenso tolle Kinder; ich bin dankbar, dass ich Jimmy und Herrn König an meiner Seite habe. Er verbringt viel Zeit zu Hause; ich bin der Vagabund, der von Festival zu Festival zieht.
Doch trotz aller Unterschiede – der Faden, der uns verbindet, hält. Und neulich haben wir uns einen Männertag in meinem Campingbus gegönnt. Irgendwo am See. Nur er und ich. Ein paar Dosenbier, zwei Würstchen vom Grill. Und die Songs, die uns an früher erinnern und uns – hoffentlich für immer – zusammenschweißen.
Nein, viele solcher Freunde hab ich nicht. Aber einige wenige. Aber diese sind ein Teil meines Herzen und meiner Seele.
Euer Tommy, der euch auch einen solchen Freund an eurer Seite wünscht!

Read more

Es gibt große, lange Dinger, und es gibt kurze Dinger. Und nicht immer sind die langen Teile zwangsläufig auch diejenigen, die besonders gut sind.
Deshalb fasse ich mich heute, für Tommy-Verhältnisse, mal recht kurz, ihr Lieben.
Mir ist gerade etwas aufgefallen: Herr König, mein geliebter Freund auf vier Pfoten, hat es sich vor einiger Zeit zur Gewohnheit gemacht, beim Laufen im Wald immer ein paar Meter hinter mir zu gehen. Vielleicht, weil er mal für ein paar Minuten meine Visage nicht sehen will. Vielleicht, weil er denkt: Soll der Tommy doch erst mal die Lage checken; man weiß ja nie, was da im finsteren Wald auf einen zukommt …
Wie auch immer: Er denkt gar nicht daran, neben mir zu laufen. Und echt, Leute, manchmal könnte ich ihm dafür in seinen süßen Hintern treten oder ihm die so knuffig behaarten Hammelhundebeine langziehen. Ständig glaube ich, mich nach ihm umdrehen zu müssen. Ständig nervt es mich, dass er hinter statt neben mir läuft.
Dabei ist auch das – das kam mir gerade beim gemeinsamen Laufen in den Sinn, nee, ins Herzchen – etwas Besonderes. Ich muss Herrn König gar nicht sehen, um zu wissen, um zu fühlen, dass er da ist. Dass er für mich da ist.
Ich muss nicht ständig bei ihm sein, um Gewissheit zu haben, dass er, sobald Not am Tommy-Mann ist, mir zur Seite springt.
Ich kann darauf vertrauen, dass wir zueinander halten.
Und dieses Vertrauen, dieses Wissen um die gegenseitige Liebe und das Füreinandereinstehen, ist tausendfach wertvoller, als jedes einfach so dahergesagte Hallo von der Seite … von Hunden – und von Menschen.
Genießt den wundervollen Spätsommertag, und habt euch wohl, ich hab ich lieb.
Euer Tommy

Bild könnte enthalten: 1 Person, Hund, im Freien und Natur
Read more

Was ich mache, wenn ich mal beim Schreiben unkonzentriert bin?
Oft tue ich dann so – Achtung, Tommy-Logik! –, als würde ich arbeiten. Damit ich kein schlechtes Gewissen bekomme … was natürlich voll bescheuert ist; ich sollte die wertvolle Zeit anderweitig für was Schönes nutzen. Manchmal klick ich mich aber auch durch die neuen Kino-Trailer („Kindeswohl“ mit Emma Thompson spricht mich diese Woche totaaaal an; sagt mir mal Bescheid, wenn ihr den Film gesehen habt, ob mein Bauchgefühl stimmt). Und manchmal freu ich mich mit meinen Kolleginnen über ihre neuen Bücher und über ihre begeisterten Leser und / oder Vorbesteller. Heute zum Beispiel! Hier meine 8 Richtige – ohne Gewähr, ohne Zusatzzahl … und vor allem ohne Fernseh-Sommerpausen-Verdummungsgefahr.

“Von Muthasen, Fellnasen und dem ganz normalen Wahnsinn mit der Liebe“ von Franziska Erhard – Autorin ist so wunderbar aus dem Leben gegriffen, humorvoll und doch mit Inhalt.
https://amzn.to/2LGVdzc

Wo die Liebe hinfällt: Busfahrer Christoph verguckt sich auf dem „Christopher Street Day“ in eine Dragqueen. Gibt’s ab Montag und jetzt schon zum Vorbestellen bei Chris P. Rolls- Autorin bzw. beim großen A.
https://amzn.to/2PQsz1W

„Lässig in Love“ geht’s bei Greta Schneider zu. Eine charmante Story mit Henry, Herz und Humor (hach, ich liebe Alliterationen!)
https://amzn.to/2PPIeyA

„Pummelhummeln im Bauch“ ist, wie Doris Lösel – Kay Monroe, witzig schreibt, kein Kinderbuch. Witzig ist’s sicher trotzdem. Ab Samstag und jetzt bereits zum Vorbestellen.
https://amzn.to/2PRCHaH

Rührend, humorvoll und so romantisch, wie’s das Cover vermuten lässt, geht’s mit Jo Berger in Schottland zu. Jetzt zum Einführungspreis von 0,99 Euro!
https://amzn.to/2PVwsD0

In „OPPOSITES 2“ lässt unsere urlaubserholte Nele Betra die Leidenschaft gegen die Vernunft kämpfen. Wir sind gespannt. Ab morgen, Freitag, könnt ihr zuschlagen.
https://amzn.to/2oqWeCh

Anja Saskia Beyer – Autorin nimmt uns in ihrer Geschichte „Träume der Provence“ mit in die … na logo … Provence. Was Schönes zum Träumen und Schwelgen!
https://amzn.to/2PR4LLC

Keine Kollegin, die ich kenne (schön wär’s!) – aber kann was: Nach „Das Lied der Krähen“ endlich Teil 2: „Das Gold der Krähen“. Tiefgründige Fantasy.
https://amzn.to/2LFmH8D

Viel Spaß beim Lesen!
Euer Tommy, der seine Vogel-Bildunterschrift übrigens echt “lustisch” findet und sich deswegen schlapp und scheckig lacht.

Read more

Hach, ich könnte mich über das Bild, das ich gebaut habe, verschiffen. Also verömmeln. Sieht aus (wenn man sich die Buchcover wegdenkt) wie das Filmplakat zu einem Retro-Horrorfilm: „Klein Tommy und der Angriff der weißen Liebestöter.“ Oder: „Tommys Heimsuchung – Gayfangen in der Schlüpferhölle.“
Gar, gar, gar keine Liebestöter sind hingegen die Bücher meiner netten Kolleginnen und Kollegen, die ich euch ans Herz legen möchte. Sehr gute, sehr prickelnde Storys (Gay und hetero … Aber: wie das klingt, voll doof – ich würde einfach sagen: Wunderbare Liebesgeschichten!) sind vor allem dabei, aber auch magische Fantasy und was Historisches. Und ’n wundervolles Buch zum Entschleunigen.

Guckt euch doch mal das eine oder andere Buch an – lohnt sich! Und meine „Schreibfreunde“ würden sich freuen!

Nele Betra hat ’nen Floristen und ’nen Anwalt – und ’n echt guten Auftakt zu ihrer neuen Reihe hingelegt. Da kann Teil 2 gern bald kommen.
https://amzn.to/2N2C9gx

Miamo Zesi – „Nils“ ist durchaus harter Tobak, aber dennoch einfühlsam, realistisch und mit Tiefe. Schwule BDSM mal nicht platt; sehr schön!
https://amzn.to/2OQtIoR

Rose Snow: 13 – Magisch, fantasievoll, wunderbar erzählt und dazu noch von einem echt netten Duo geschrieben. Wer noch nix von den beiden kennt – hallo? Höchste Zeit … Ehrlich!
https://amzn.to/2N2uRcC

Svea Lundberg nimmt uns mit nach Island und erzählt nicht nur von der tollen Landschaft, sie erzählt auch ’ne tolle Geschichte
https://amzn.to/2PmX1Rd

Jessica Koch hat mit „Wenn das Meer leuchtet“ nicht nur einen wundervollen Titel am Start, die Story packt einen auch total. Es menschelt darin so schön, und es ist nicht alles „heile Welt“. Authentisch und nicht 0815.
https://amzn.to/2Bu00EF

Ella Gold – Im wahrsten Sinn des Wortes fesselnd … Erotik mit Sinn und Verstand, und auch wenn der Sex zwischen ihm und ihr hart ist, so kommen dennoch die Gefühle nicht zu kurz

Tharah Meester – Völlig eigener Schreibstil, den mag ich! Auch die gelungene, historische Atmosphäre, die das Buch atmet.
https://amzn.to/2Pm8j8e

Sarah Saxx – Spannung, Drama, ’ne Prise Humor. Ich finde: Super Reihe, schon auf „Thug“ gespannt!
https://amzn.to/2N0pnil

Kay Monroe – Kleiner, feiner Quickie von Doris! Super für ’nen netten Leseabend – Klotze aus, Doris an!
https://amzn.to/2Ppyb36

Minelle Chevalier – Lasst euch vom romantischen Cover nicht täuschen – die Geschichte ist alles andere als seicht. Bewegend und dazu noch spannend
https://amzn.to/2BsHoVl

Sara Pearson – Hammer Cover, super Story, nette Kollegin. Drei gute Gründe, um es zu lesen!
https://amzn.to/2N2dCYK

Jo Berger – wie immer bei Jo so richtig was fürs Herz, perfekt für den Urlaub!
https://amzn.to/2MIJYea

Tristan Thomas – freue mich, ’nen neuen Kollegen in der Runde zu haben. Ganz druckfrisch. Und ich finde: Klingt nach einer spannenden, sexy Männer-Story.

Lana Stone – „Dominanz, Intrigen und Leidenschaft“, schreibt Lana selbst – und die Beschreibung passt. Geht heiß her, echt lesenswert (aber nicht gay) und zurzeit kostenlos.
https://amzn.to/2N6XENm

Und dann noch was außer der Reihe, das ich gaaanz klasse fand:

Alice Huth: Das große Buch der Achtsamkeit.
Wundervolle Texte, die einen erden. Wer bisschen innere Ruhe sucht – echt super!

https://amzn.to/2vXb4os

Read more

Huhu, ihr da draußen,
Wenn ihr Bock habt, guckt doch heute mal auf Reading Friends-Live your Books vorbei. Dort ist heute Debut-Tag. Mit mir. Ich erzähle, wie’s zu meinem Erstling kam. Außerdem gibt’s Schnipsel und Trailer und so ‘n Zeug. Den ganzen Tag lang “Tommy bis zum Abwinken” (falls euch schlecht von der Tommy-Dröhnung wird, einfach mal einen Schnaps trinken; lol!).
Ist ‘ne tolle Seite, gemacht von netten Leuten.
Außerdem läuft – bis, glaube ich, Samstag – auf Buch SUCHT Blog gerade eine Versteigerung zu einem guten Zweck (Wuff!) – auch mit meiner Wenigkeit. Ihr könnt was Gutes tun, indem ihr eines meiner Hörbucher (“Fight To Love Again” oder war’s “Crazy Boys”? Weiß es nicht mehr; guckt einfach!) ersteigert. Auch da bin ich gern dabei.
Euer Tommy

Read more