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Wir sind dauergeil, rammeln wie die Karnickel und können oder wollen nicht monogam sein. Wahr oder och nee: Was ist dran an dem Klischee? Jimmy und Tommy plaudern über Masturbationssocken, Muschis, Monogamie und den Mut, ab und zu den Paradiesvogel heraushängen zu lassen.
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Wieso Jimmy Wäscheklammern zweckentfremdet, warum Tommy immer einen Vorrat an Kerzen hat und was ein Kinderbuch-Klassiker mit Tommys Vorliebe für wilden Sex zu tun hat … In dieser Folge plaudern die beiden über die Lust am Schmerz, Au-weh- und Grenzfahrungen im Bett, beim Sport und während des Auf und Abs des Lebens
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Jimmy schluckt nicht gern; das fängt beim Salat an und hört beim Sperma auf. Tommy hingegen lässt sich das eine oder andere schmecken – auch wenn er anschließend unter nächtlichen Dauer-Erektionen leidet. 
In der heutigen Folge nehmen die zwei Jungs kein (Salat)-Blatt vor den Mund. Ganz nach dem Motto: Immer, wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
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Von „Oh Gott, ist der groß!“ bis „Ist er schon drin?“ Tommy und Jimmy erzählen von Riesenüberraschungen und kleinen Enttäuschungen. Sie fragen sich, ob sich heutzutage noch jemand einen ganzen Pornofilm am Stück ansieht, stellen Zusammenhänge zwischen Dirty Talk und Erdbeerkuchen her, und sie kichern über Herrn König, ihren Hund, der im Brillenladen  freimütig sein bestes Stück ausfuhr und die Optikerin so aus allen Wolken fallen ließ.
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Jimmy will von Tommy wissen, ob er mit Freunden in den Darkroom gehen würde. Womit die beiden schnell beim eigentlichen Thema sind: Freundschaft. Wieso läuft es bei Treffen unter schwulen Männern am Ende doch so oft auf Sex hinaus? Wann und wie werden aus Bekannten echte Freunde? Wie kommt man über Verletzungen, Enttäuschungen hinweg? Und wie wichtig ist es, jemanden zu haben, dem man sein Herz ausschütten kann?

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Tommy überredet Jimmy, sich am Baggersee zum Cruisen probehalber einmal ins Gebüsch zu schlagen. Doch Jimmy ist natürlich viel zu schüchtern, um die Signale der gut aussehenden Jungs richtig zu deuten und zu nutzen. Panisch flüchtet er vor Kerlen, die wie irre mit dem Schwanz wedeln, und vor aufdringlichen Stechmücken. Nicht, dass die Blutsauger ihm am Ende in den hüllenlosen Lümmel stechen!
Tommy ist da etwas mutiger. Mit einem schiefen Grinsen disst er Dating-Apps und plädiert fürs schwule Schleichen um des steifen Willis willens.
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Wieso kann Tommy dem Poolboy auf Gran Canaria nichts abgewinnen? Warum hat Jimmy im Elsass dicke Eier? Und weswegen sitzen die beiden während ihrer Rundreise durch Dänemark nachts halbnackt im Auto? In dieser Folge suchen Tommy und Jimmy das (Urlaubs-)Abenteuer. Sie tasten sich in den Toilettenräumen eines Campingplatzes gegenseitig ab, werden als Letzte aus einem Gay-Club gefegt und gehen immer wieder neue Wege, Stolperfallen inklusive.
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Sich einen von der Palme wedeln, Homefitness und Playsi spielen – jetzt, wo Saunen, Clubs, Muckibuden und Co. geschlossen haben, befassen wir uns viel und häufig mit uns selbst. Oder, wenn er ebenfalls zu Hause ist, notgedrungen mit dem Partner. Doch wie viel Privatsphäre ist wichtig? Und was stellt Jimmy mit dem Geodreieck zwischen seinen Beinen an? Tommy und Jimmy plaudern über Zeitvertreibe, über die man sonst nicht plaudert, nur, um am Ende zu der alles entscheidenden Frage zu gelangen: Wieso nicht einfach einmal nichts tun? Warum nicht einfach mal nur sein?
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Ihr Lieben, es ist da. Mein neues Buch
“Rescue Me – Bis wir uns verzeihen”.
Ich höre ja immer auf mein Herz,
und mein Herz sagte mir gestern:
“Lass es los! Gib es frei! Es ist an der Zeit.”

Womit wir beim Thema sind.
Wir klammern uns oft an Dinge.
Auch an den Schmerz.
Weil er vielleicht das Einzige ist, was uns geblieben ist.
Ich kenne das.
Aber ich habe gelernt,
dass es irgendwann an der Zeit ist,
loszulassen,
Denn Loslassen, Abschied nehmen,
Trauern und neu beginnen
gehen oft Hand in Hand.
In Liebe.

Ja, davon erzählt “Rescue me – Bis wir uns verzeihen.”
Davon und vom Mut, wieder aufzustehen.
Davon zu uns selbst zu finden.
Davon, der Mensch zu werden,
der wir tief im Inneren sein wollen.

Ich wünsche euch dafür alles Gute, ihr packt das.
Genauso wie meine Figuren.
Der trauernde, allein gelassene Reed,
die verletzte, vergessene Trinity,
der getretene Jace,
die verstoßene Colleen.
Gute Lese-Zeit euch. Und danke für Lesen!
Ich hab euch lieb.
Link zum Buch?

Hier: https://amzn.to/2t5Ty30

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