Author's Posts

Mein Buch “Fight To Love Again” ist für den Lovelybooks Leserpreis 2018 nominiert.  In der Kategorie “Erotische Romane”. Ich freue mich über jede Stimme? Bekomme ich eure? Wäre klasse. Danke euch. Ihr müsst zum Buch scrollen oder ihr könnt es oben beim Button Buch nominieren” eingeben.

Hier der Link
https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2018/nominierungen/erotische-romane/

Read more

»Zunächst wusste ich nicht, was los war,
doch dann verstand ich,
dass ich eine unsichtbare Grenze überschritten hatte.
Im Jetzt konnten wir uns alles geben,
doch ein gemeinsames Morgen gab es für ihn nicht.«

Hey, ihr vielleicht Brückentag-Glücklichen. Ich habe euch für heute ja noch ’n bisschen Futter zu meinem kommenden Roman versprochen. Schwierig. Was soll ich sagen, ohne zu viel zu verraten? Er spielt in New York und Skandinavien, hat mehr als 400 Seiten, hat ein Happy End, ist aber weiß Gott kein Alles-ist-super-alles-ist-so-schön-Roman, eher wie das Leben halt mit seinen Höhen wie mit seinen Tiefen. Es geht um Schuld und Fehler, die wir alle machen. Aber auch darum, Fehler zu verzeihen. Die von anderen und die eigenen. Es geht um Wurzeln, die uns halten, um falsche Freunde, um Wege, die wir gehen müssen, um am Ende hoffentlich irgendwann bei uns selbst anzukommen. Es geht ums Kämpfen für ein selbstbestimmtes Leben genauso wie um ein selbstbestimmtes Sterben. Und um den Mut, (unbequeme) Entscheidungen zu treffen.
Ich denke, jeder wird den Schwerpunkt meines Romans in einem anderen Punkt sehen. Weil wir alle anders ticken und meine Geschichte den Raum dafür lässt. Ich bin gespannt, welcher Punkt euch am meisten berühren wird.

Nun ja, was kann ich euch noch verraten? Wer mich nun schon ein bisschen kennt, weiß, wie wichtig mir Musik ist. Sie hält mich aufrecht, sie ist meine Zufluchtsort, mein Halt. Und sie inspiriert mich beim Schreiben. Sieben Monate liefen ca. 50 Songs in der Endlosschleife hier bei uns (der arme Jimmy!). Sie ließen mich nicht los und fanden teils direkten Einzug ins Buch. Ich hab’ euch einen Soundtrack mit 25 Liedern dazu gebastelt. Ihr könnt euch die Videos auf YouTube anhören und ansehen oder, wenn ihr Spotify habt, direkt die Playlist anhören.

You Tube
https://www.youtube.com/playlist…

Spotify
https://open.spotify.com/…/5oq5zcagui4ex3hpdth42z3vi/playli…

Ich schwör’s euch: Wenn ihr euch die Zeit nehmt, euch in die Stimmung fallen zu lassen, werdet ihr mit Gefühlen satt konfrontiert. Allein die Videos – Wahnsinn. Wenn die Vögel in „Arrival of the Birds“ zur Landung ansetzen, setzt mein Herz aus, so schön sind die Bilder zur Musik. „Henry Lee“ und „Murder Song“ – zwei so düstere Songs mit so viel Tiefe und Schwermut … puh! Die Innigkeit zwischen RY X und der Frau im Video, wunderschön; es treibt mir Tränen in die Augen, wenn ich es sehe. Dann das schwule, authentische Pärchen in „Two Men in Love“ – ich könnte das Video knutschen. Und wer bei „The Book of Love“ kein Pippi in die Augen bekommt … keine Ahnung. Anderseits die so geil krasse Wut von Sinead O´Connor – Hammer. Genauso wie das tobende, schreiende „I Don’t Dance“ (Achtung, Hörsturz-Gefahr!) …

Ihr seht, ich schwanke da zwischen zwischen voller Leben, Liebe, Wut und dem Blick aufs unweigerliche Ende. Es gibt halt nicht nur „Schwarz oder Weiß“. Die Wahrheit, das Leben, liegt meisten irgendwo dazwischen. Und so ist auch das Buch. Hoffe ich.
Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende … ach ja, und danke für euer Interesse, gell? Und für eure Unterstützung.
Euer Tommy

Read more

»Der gehörnte Totenschädel ist das Zeichen der Riders.
Er soll mich daran erinnern,
dass man alle Entscheidungen im Leben mit Bedacht fällen sollte.
Denn mit Entscheidungen verhält es sich wie mit Tattoos.
Einmal getroffen, wirst du sie nie wieder los.
Nicht die guten, aber vor allem nicht die schlechten.
Sie verfolgen dich ein Leben lang.«

Ich kann’s selbst fast nicht glauben, aber er ist tatsächlich fast fertig. Mein neuer Roman. Wenn ich das jetzt so schreibe, wird’s mir fast ein wenig komisch ums Herz. Ist aber auch kein Wunder, irgendwie. Gut sieben Monate habe ich jeden Tag dran gesessen, fast 1.500 Stunden. Krass, oder? Man könnte auch sagen: bekloppt. Aber war so, und jetzt kann ich sagen: bin stolz drauf. Und ich verspreche euch ’ne ganz besondere Geschichte. Mit einem atmosphärischen Cover (wartet’s ab; ich mag den Typen), erotischen Momenten, Fingernägel-kau-Alarm, traurigen und bewegenden, aber auch lustigen Handlungssträngen … und, was mir immer wichtig ist, reichlich, reichlich Stoff zum Nachdenken.

Read more

Ich hab’s euch versprochen; also mach ich’s auch. Hab auf der Frankfurter Buchmesse 20 Schaf-Karten für euch zur Seite gelegt – die verlose ich jetzt hier. Unter allen, die sich für meinen Newsletter anmelden. Teilnahmeschluss: 15.11.2o18.

Eine Auszahlung des Gewinns in bar, in Sachwerten, dessen Tausch oder Übertragung auf andere Personen ist nicht möglich.
Die Benachrichtigung über den Gewinn erfolgt per Mail.
Daten werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften geschützt.

 

Read more

Huhu, ich habe zwar eigentlich nix mit dem Amrun-Verlag zu tun, aber gerne mache ich euch drauf aufmerksam. Alsoooo, der Amrun-Verlag hat einen LGBT & Fanfiktion-Schreibwettwerb am Start. Und der 1. Preis ist ein Verlagsvertrag für die Veröffentlichung einer Kurzgeschichte in einer LGBTIQ+ Anthologie, die als eBook und Print im ersten Halbjahr 2019 erscheinen wird. Vielleicht ist das ja was für euch; informiert euch doch mal; im Link stehen alle Infos.

Alle  Infos

(Der Schreibwettbewerb steht in keiner Verbindung zu mir und wird auch nicht von mir gesponsert oder organisiert oder so Gedöns; bei Fragen meldet ihr euch einfach beim Verlag)

Read more

Franie Leopold, eine liebe Kollegin, geht gerade durch schwere Zeiten, denn im September ist ihr Sohn gestorben. Im Moment überlegt sie, einen Blog für verwaiste Eltern einzurichten, und ich finde die Idee wirklich wundervoll. Denn Trauerbewältigung ist ein wichtiges Thema. Bis sie ihren Blog hat, verfasst sie auf ihrer Facebook-Seite wundervolle Texte, die ich sehr mag. Lesen lohnt sich. Hier der Link zu ihrem Profil.
https://www.facebook.com/FranieLeopold

Read more

Schon zum dritten Mal musste Dr. Psycho-Onkel Herzsprung, weil es das falsche Geschenk gab, Herzen einer Heteroliebe retten. Ich mach’s gerne, wirklich, denn für die Liebe lohnt es sich immer zu kämpfen. Aber lasst euch eines gesagt sein: Lasst es! Tut es auf keinen Fall! Wünscht euch niemals, aber wirklich niemals von eurem Schnuckelchen „schöne Unterwäsche“. Es endet im Streit. In den drei Fällen, in denen ich den SOS-Amor spielen durfte, war das immer so. Und immer fing es mit einem harmlosen Satz von ihr an: „Du, Schatzi, zum Geburtstag (oder wahlweise Weihnachten) wünsch’ ich mir schöne Unterwäsche von dir.“
Fatal. Ganz fatal. Denn wenn sie von „schöner Unterwäsche“ spricht, hat sie exklusive, stilvolle Dessous von La Perla oder Prima Donna im Sinn, bei ihm aber brennen bei „schöner Unterwäsche“ sofort alle Hirnleitungen durch. Sabbernd rennt er in den nächsten Erotikshop und holt Schätzchen „mal was riiiiichtig Geiles“ (Originalzitat). In allen drei Fällen hätte sich meine Freundin damit an die Straße stellen können. Ohne Witz. Einpackt war jedes Mal ein Ich-hab’s-echt-nötig-Fummel aus Ich-kratz-mich-wund-und-blutig-Stoff.
Jungs, das geht gar nicht. Das ist, als würdet ich euch euer Lieblingsessen von ihr wünschen und sie euch ’ne gedünstete Babykarotte auf ’nem Bett aus Roter Bete hinstellt.
Sie will sich in den Dessous nicht wie eine abgewrackte Bordschwalbe, sondern wie die schönste Frau der Welt fühlen. Und seien wir mal ehrlich – genau das ist sie doch auch. Egal, ob die Zeichen der Zeit an ihr – wie an uns allen – nagen. Hammersex ist toll, und nichts gegen neue Impulse im Schlafzimmer, aber das schönste der Welt ist ein „Ich hab dich lieb“ aus dem Mund des Menschen, der uns durch die Stürme unseres Lebens hilft … und der uns wirklich (!) zuhört, wenn wir uns etwas wünschen.
Euer Tommy

Read more

Neulich, auf dem Rückweg von der Buchmesse, sitze ich bei meinen Eltern und suche in meinem ehemaligen Kinderzimmer nach ein bisschen Ruhe, als mein Blick auf den großen Holzschrank neben dem Fenster fällt. Dort stehen einige wenige Sachen, die an meine Kindheit erinnern. Ein nostalgischer kleiner Bus zum Aufziehen, mit dem ich sicherlich zweimal um die ganze Welt gefahren bin; ein echt ganz drolliger Igel, für den mir der Lehrer, obwohl ich das Ton-Tierchen mit so viel Liebe getöpfert hatte, eine Vier gegeben hat; und dort steht auch dieser E.T.
Tage-, nein wochenlang konnte ich schlecht schlafen, weil ich mich so auf Weihnachten gefreut hatte – darauf, dass er, dieser E.T., endlich mir gehört. Und hey, es war ein großes Geschenk, ein für damalige und für unsere familiären Verhältnisse teures Geschenk. Merch war offensichtlich schon immer überteuert. Jedenfalls war ich unfassbar stolz, als ich ihn mein nennen konnte. Oben auf den Schrank ist er gekommen, und keiner durfte mit ihm spielen, so kostbar war er für mich. Meine Freunde durften nicht mit ihm spielen, und auch ich selbst habe es mir untersagt, mit ihm zu spielen.
Heute steht er noch immer da. Und ich bin sehr, sehr, froh, dass ich ihn noch habe. Denn wenn ich ihn ansehe – auch er ist in die Jahre gekommen, Zeit macht vor nichts und niemandem hat – … fühle ich nichts. Ich bekomme kein weiches Herz, es spulen sich kaum Bilder aus meiner Kindheit ab, nichts. Dieser E.T. erinnert mich daran, dass Gegenstände, dass Besitztümer – nur um des Besitzes willen – selten ein warmes Gefühl schenken, von einem gewissen Sicherheitsgefühl, das in mancher Hinsicht auch ein Trugschluss ist, mal abgesehen.
Erst wenn wir Momente der Freude, der Freundschaft oder der Liebe mit Dingen verbinden, schaffen diese es, uns zu berühren. Denn letztendlich ist es nicht die Sache, nicht das Haben, das uns einhüllt, sondern die Menschen, denen wir begegnen und die es schaffen, irgendwas mit uns zu tun.
Ich wünsche uns allen ein super Wochenende mit genauso super Menschen … und die Achtsamkeit, wirklich wertvolle Momente als auch solche wahrnehmen zu können.
Euer Tommy

Read more

Bin mit dem Award zurück aus Frankfurt.
Was meine Highlight waren?

• Geilstes Kompliment: „Tommy, in echt siehst du gar nicht so abgerissen aus wie auf Facebook!“

• Bester „Ich hab schon 1,5 Wein getrunken, aber noch nix gegessen“-Tommy-Spruch zu Laura Gambrinus: „Dann üben wir uns halt im eloquenten Sitzen!“

• Special-Dank an: J.M. Cornerman („Ich ess auch Leberwurst!“), Franziska Erhard fürs Wagen (So schön, dass du da warst), Jasmin B-l Mair für alles und fürs Händchenhalten, Saskia Schalawijk, Marie Weißdorn, Anna Jane Green und Anett Schmid für unseren “Flotten Sechser” auf der Skoutz-Party. Fast hätten wir euch gefragt, ob ihr eine platonische Sechser-plus-Hund-Ehe mit uns und Herrn König eingehen wollt. Auf unserer Hochzeitsfete hätte es Gin, Tequilla und ’ne Roland-Kaiser-Coverband gegeben. „Dich zu lieben, dich zu spüren, dein Verlangen …“ Felt in Love!

• Beste Halle: 4. Dort waren die Stände aus Korea, Taiwan und Was-weiß-Ich. War immer total leer dort. So leer, dass Jimmy mit mir durch die Gänge joggen konnte (ich war nervös, irgendwie muss man sein Lampenfieber ja loswerden!)

• Unschlagbarste Truppe: Alle von Skoutz – Finde Dein Buch! Ich dreh ’ne TV-Serie mit euch. Titel: „Ein Hammer-Team mit Humor, Herbert und Holla die Waldfee!“

• Letztes Danke: Danke euch allen für Lesen, Unterstützen und Mitfreuen, ihr seid die Besten.

… und jetzt bin ich happy, wieder bei Herrn König zu sein. Unfassbar, nach zwei Tagen vermiss ich ihn schon arg.
Tolle Woche euch allen.
Euer Tommy

PS:
• Bester Jimmy-Spruch: „So langsam geht mir dieser Ferrero-Sommer auf den Sack. Als ob der Sommer nie zu Ende geht …“

Read more

Morgen! Nach einer kurzen Nacht mit einem Glas Wein zu viel (aua, mein Köpfchen) sowie mindestens zehn Stunden zu wenig Schlaf (ich heute = Zombie on legs; zusätzlich zum Wein hab ich vergessen, meine Kontaktlinsen rauszumachen) kann ich euch erst mal nur eines sagen. Das aber von hammermega Herzen. Danke. Trommelwirbel … The Skoutz Award “Erotik” 2018 goes to das Tommy. Echt, kein Scheiß. Am Ende wurde das Schaf-Cover von “Crazy Boys” an die Wand geworfen – und ich war platt wie ne Flunder. Ich erzähl euch Montag, wenn ich wieder so richtig bei Gaga-Verstand bin, mehr drüber. Jetzt erst mal: Danke, das habe ich nur euch – und ner offenen, seeeehr netten Jury – zu verdanken! Ihr seid der Burner. Schön, dass ich euch an meiner Seite hab. Schön, dass es euch gibt. Euer Tommy

Read more