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Hey, ho, let’s go! (Kennt das jemand? Ist ’n alter Punkrocksong von den Ramones). Ich wollte, nee, ich will kurz danke sagen. Für eure Tattoowünsche, und ohne Scheiß, das ist mir wichtiger als die zum Geburtstag.
War toll heute; hab’ mit meinem „geliebten Stecher“ (lol! + „Echt, 12 Jahre schon ein Herz und eine Seele?“) viel gequatscht, viel Kraft getankt, alte Wunder geschlossen. Nein, keine Tattoos, Verletzungen, die tiefer sitzen. Zu reden hilft – ob mit einem guten Freund, dem Tätowierer, dem Psychotherapeuten oder wegen mir auch mit dem, an den (oder an was) ihr glaubt – kotzt euch aus! Und ich hab’ neue Wunden provoziert (es ist, ihr kennt mich, schwarz und vermeintlich düster, und hat Frauennippel). Irgendwann seht ihr es sicher mal, aber präsentieren will ich’s nicht, weil ich das, was das Tattoo mit meiner Seele anstellt, viel wichtiger und schöner finde, als das, was auf meiner Haut zu sehen ist.
Schlaft gut, ihr Lieben.
Und: Ich hoffe, dass auch eure Wunden eines Tages heilen.
Euer Tommy

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Moooorgen! Ich kann euch mit stolzer Brust etwas verkünden.
Ich schreibe gerade an meiner erster Trilogie.
Leider nicht in Romanform, nee, keine schwulen Bücher, keine Gay Romance, nur hier bei meinen schwulen Geschichten aus dem Leben eines Tommys.
Neulich hatte ich euch doch schon mit in die Sauna genommen, und heute geht die Story – Applaus, Applaus, Applaus – mit Teil 2 weiter.
Also wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, dem In-die-Flucht-Schlagen der Pizzafresse. Also, um euch wieder auf Stand zu bringen, das war so: Ich – I’m too sexy for my rosa Bademantel – schlappe in den Ruheraum und freue mich, dass noch ’n paar Liegen frei sind. Aber dort reinzukommen in die Liege, war ein echtes Kunststück, denn die Holzdinger schaukelten wie die Sau. Es reichte, dass ich meinen Willi von vorne zurück auf den Bauch klappte oder die Haare hinter mich warf, um in böse Schieflage zu geraten. Aber ich hab’s gemeistert und mich entspannt meinem schwulen Buch gewidmet. Ja, auch ich lese Gay Romane, schwule Bücher also. Nicht immer, aber immer öfter.
Plötzlich geht die Tür auf. Nein, sie wird aufgerissen. Stellt euch einen Western vor, in dem der Schurke schwer bewaffnet in den Saloon kommt und alle Augen auf ihn gerichtet sind und alle denken: Nein, bitte nicht ich. Lass mich am Leben, lieber Schurke! Nur, dass es in diesem Fall kein Schurke, sondern eine Matronen-Elfe war. Grimmig dreinschauend, leicht schwankend (passend zum Western; da war sicher schon ein Whisky im Spiel) und alles andere als leicht(füßig). Suchend sieht sie sich um – und natürlich (!) schießt sie sich auf mich ein. Beziehungsweise auf die Liege, die neben mir noch frei ist.
Puh, puh, mein Herz raste wie bekloppt, als sie auf mich zuschritt. Und dann passierte es. Rückwärts ließ sie sich auf die Schaukel fallen. Wirklich fallen, nicht im Sinne des in Romanen verwendeten „fallen lassen“.
Scheiße, der ganze Ruheraum hatte einen kleinen Herzinfakt. Und ich ’nen großen. Die Matronen-Elfe machte nämlich einen Kopfstand, der sich gewaschen hatte. Krasser Scheiß! Und natürlich rutschte dazu noch ihr Bademantel über ihre Hüften nach unten bis über ihren Kopf, was nicht mal das Schlimmste war. Schlimmer war, dass wir so eng nebeneinander lagen, dass ich ihre werte Jadehöhle (so umschriebt man das doch!?), also ihre Mumu, direkt vor der Nase hatte. Ich meine, ich liebe Frauen. Wirklich. Aber nicht auf diese Weise. Nö, nö und noch mal nö.
Aber weil ich ja ein Lieber bin, rette ich sie trotzdem (ganz im Gegensatz zu allen anderen, die verstohlen wegguckten). Ich also: aufsteh, hinstell. Dann klappe mit Ach und Krach die Liege wieder nach vorn.
Und wisst ihr, was dann kam? Neeein, kein Danke. Die Elfe pflaumte mich voll an: „Hey, ich will das so.“
Empört rappelt sie sich auf und lässt sich wieder in die Liege fallen. Wieder klappt sie kopfüber um, wieder segelt ihr Bademantel zu Boden, wieder gucken alle ganz verstört. Und ich auch. Echt, da macht die Elfe in einem Ruheraum irgendwelchen Übungen, mit denen sie selbst beim Cirque des Soleil nicht hätte landen können.
Eine Zeitlang habe ich versucht, es zu ignorieren und in mein “Gay Romance”-Buch zu starren. Aber als die Elfe mir auch fünf Minuten später noch die Mumu hingestreckt hat und ihr Kopf rot wie ‘ne Tomate war, hab ich zu viel bekommen und hab das Weite gesucht.
Und was lernen wir daraus? Der Tommy zieht die seltsamsten Vögel an (kein Wunder; er ist ja auch selbst einer).
Und:
Es kann der frömmste Tommy nicht in Frieden ruhen oder Gay Romance lesen, wenn es dem irren Nachbar nicht gefällt.
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!
Euer Tommy, der sich diese Woche – versprochen – ganz dem Schreiben seiner neuen “Gay Romance”-Geschichte widmet und sich nicht auf Elfensuche begibt
PS: Habe GERADE EBEN erfahren, dass ich JETZT nen Tattoo-Termin habe. Werde also erst morgen auf euch reagieren können. Aber wisst ihr was? In dem Fall, dem Tattoofall, freue ich mich drüber Grins… Tschüssi!
PPS: Bevor ihr fragt, nein, es wird kein “Gay Romance”-Motiv! Und auch nicht der Tommy Herszprung Schriftzug. Wäre ja noch schöner. Schüttel.

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Liebe Freunde, gebt fein acht, ich hab’ euch etwas mitgebracht. Viele andere deutsche Gay-Romance-Bücher (ich hasse diese Einsortierung eigentlich; ich sage immer eher: Bücher mit Figuren, die schwul, bi, lesbisch oder sonst was sind) von Kollegen und Kolleginnen. Wieder echt gut, wieder alles dabei. Guckt doch mal rein. So vielfältig ist unser Genre, so vielfältig ist halt nun auch mal das Leben.
Und wenn ich was Interessantes übersehen haben sollte, ein neues gutes „Gay-Buch“, sorry, keine Absicht. Gern dürft ihr eure aktuellen schwulen Romane oder Kurzgeschichten als Kommentar einfügen. Oder die der Autoren, die euch begeistert haben.
Denn ihr wisst ja: Miteinander statt gegeneinander, gelle?
Viel Spaß beim Lesen, ihr Lieben!

Fantasy, die nicht an der Oberfläche bleibt, von Akira Arenth.
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Viel Romantik, bisschen Action, bisschen Humor – Bianca Nias und Susann Julieva haben das Mischen drauf!
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Nicht alle Erinnerungen sind schön. Schön geschrieben aber hat Alexandra Lorenz
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Spannende Story mit einer überraschenden Wendung von Sydney Stafford
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Ganz schön düster, Chrissy Pirols! Ich mag düster …
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Auch Kurzgeschichten können was erzählen. Zeigt uns Caro Sodar.
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Bei Doris Lösel – Kay Monroe lass sogar ich mich liebend gerne auf ’ne Runde Französisch ein (kicher).
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Eine Kurzgeschichte, aus dem „Café Cinnamon“. Da will man gleich mehr, Alice Camden
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Spannend und gefühlvoll und kein 0815. Aber was anderes erwarten wir von Nele Betraa ja auch nicht!
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Und … (bis auf eine Ausnahme) kein Gay und vor allem Sachbücher, aber gut. So gut, dass ich es euch empfehlen muss:

Wenn man seine toten Eltern noch mal sehen könnte … davon erzählt dieser tolle Roman von Jochen Siemens. Ist unterhaltsam, aber regt auch zum Nachdenken an.
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Wer die Ursprünge des Nationalsozialismus verstehen will (sollte man verstehen). „Am Anfang war Gewalt“ stellt es klasse dar.
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Wie wir unsere Individualität leben können. Hier fand ich tolle Anregungen und Hinweise.
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… und dann hab’ ich da noch eine nette Kollegin gefunden. Und schreiben kann sie auch noch! Ich sag nur: Klasse Auftakt, Charlene Vienne.
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Ach ja, fast vergessen, weil noch nicht da (aber schon erwartet). Jona Dreyer kommt sicher bald mit ihrem Konig der Silion Gasse, oder? Drängel.

Und last but not least: Eine zauberhafte Geschichte eines Außenseiters (ich liebe Außenseiter-Geschichten). Ich war ganz gerührt! “Das Leben ist manchmal wonander”
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Ich schicke euch ganz herzliche Grüße!
PS: Wahrscheinlich schreibe ich meinen Roman doch nicht weiter. Ich werde jetzt Buchblogger
Euer Tommy

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Manchmal ergeben sich im Leben Dinge, die man nie für möglich gehalten hat. Stellt euch vor, Jimmy und ich durften in der lang erwarteten Fortsetzung von „Schweine im Weltall“ mitspielen. Ich bekam sogar die Rolle der Miss Piggy. Name des Streifens: „Schweine in der Sauna“.
Ich konnte mein Glück kaum fassen. Und zu verdanken hatte ich es – wieder mal – dem Jimmy. Also das war so: Wir waren wie so oft in der Sauna unterwegs. Nein, nicht in der Gay-Sauna – wir hatten Lust auf eine entspannte Runde Abhängen, nicht auf eine erregte Runde Stehen. Und schön war’s. Der Schweiß lief mir in Strömen über meinen zuvor gestählten Körper (so würde es zumindest in einem Buch stehen), und ich war ganz gechillt nach dem ersten Saunagang sowie der kalten Dusche. Doch dann die Überraschung. Als ich in meinen Bademantel schlüpfte, schlüpfte ich zugleich in die Rolle der Miss Piggy.
What the hell …?
Ein Blick in Jimmys Gesicht – und ich wusste, was er diesmal angestellt hatte. Der Gute hatte unsre weißen Bademäntel zu Hause zusammen mit ’nem orangeroten Handtuch in die Wäsche gesteckt, und jetzt trugen wir ein zartes, nostalgisches Rosa auf unserer martialischen Männerhaut.
Scheiße, hat das scheiße ausgesehen.
Zwei Kerle in rosa Bademänteln zwischen gefühlten hundert Augen in weißen Bademänteln.
Plötzlich kam mir sogar die blaue IKEA-Tasche, in der ich mein Buch und mein Wasser und meine Badehosen hatte, rosa vor. Tatütata, mein Täschchen brennt … Hallo, Klischee! Schön, dass du dich blicken lässt!
Und: Plötzlich nahmen viele der anderen Typen in der Sauna ihre Freundin demonstrativ an der Hand. Um zu zeigen, dass sie im Gegensatz zu mir NICHT schwul waren.
Hallo? Geht’s noch? Als würde ich jedem, der eine Schniedewutz zwischen seinen Beinen bommeln hat, an die Wäsche wollen. Na klar, rettet sich wer kann. Wir Schwulen treiben’s ja mit jedem – selbst mit dir, du unsympathische Pizzafresse!
Und wisst ihr, was ich dann gemacht hab? Ich habe das Rosa mit Stolz getragen.
Ätsch!
Und der ollen Pizzafresse habe ich, als seine Freundin duschen war, einen kecken, lächelnden Blick zugeworfen.
Ich sag’s euch, der Typ ist geflüchtet, als wäre vor ‘ner Hornisse auf der Flucht, die ihm in den Popo (der im Übrigen auch nicht schön war) stechen will.
Zu gut war das.
Fleckenentferner für die Waschmaschine hab ich mir gestern aber trotzdem besorgt …
Habt euch wohl, ich hab euch lieb, und kommt gut ins Wochenende morgen!
Euer Tommy

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Mensch, Mensch, Mensch, wie spät ist es? Bald 23 Uhr. Puh, ich glaube, so spät hab’ ich noch nie etwas gepostet (außer, ich hatte einen gebechert, was ich natürlich niemals tue, neeein!). Doch es ist wie bei ’ner Runde geilem Sex – irgendwann muss es einfach raus.
Ihr habt’s schon mitbekommen, oder? Ich meine, den Medien kann man heutzutage ja kaum entfliehen. Selbst ich, da ich sie bewusst einschränke (mit FB könnt ihr mir aber einen Spiegel vorhalten, klar!), hab’s mitbekommen: Heute ist Zirkeltag. 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage teilte die Mauer unser Land. Und genau so lange ist sie nun schon weg.
Zirkeltag. Allein bei dem Wort bekam ich heut’ die Krise. What the fuck? Wieso müssen immer so aufmerksamkeitserhaschende Namen her? Ich plädiere für einen Leck-mich-am-Arsch-Tag – und selbst der würde aufgegriffen werden.
Dennoch ist da die ganze Zeit schon was in mir drin. Gefühle, die ich nie vergessen werde.
Mein Papa – ihr seht ihn auf dem Bild – hatte seinen Papa, also meinen Opa, in der DDR. Seine Familie wurde durch die Grenze entzweit. Meine Familie. Und ab und zu sind wir rüber in den Osten.
Ich weiß das noch, obwohl ich ein Kind war damals. Ich weiß noch, wie das Auto voller Angst war, als wir an die Grenze kamen und durchsucht wurden. Okay, meine Eltern waren Hippies und so, aber clever genug, keinen Joint dabei zu haben. Trotzdem war’s, gerade für mich als Kind, die Hölle. Mein Teddybär wurde mir abgenommen, wir mussten ewig wie Verbrecher in der Kälte stehen, und die beiden LP’s von Peter Maffay und Fleetwood Mac, die meine Eltern für unsere Family im Osten als Schmuggelware dabei hatten, lugten drohend aus ihrem Versteck hervor. Einmal hatten wir uns verfahren – und wurden gewaltsam gestoppt. Ich hatte mir vor Schiss fast in die Hose gemacht … und vielleicht hab ich das sogar.
Und dann die Besuche selbst. Mein Opa und seine Kinder und deren Kinder (also meine Cousinen) – glücklich waren die schon (ich bin der Letzte, der heute, aus meiner Sicht, sagen würde, dass dort alles kacke war). Also glücklich waren sie schon irgendwie. Aber nicht frei. Scheiße, was freuten sich mein Papa und die anderen, sich zu sehen, dennoch hieß es ständig: Vorsicht! Leise sein! Nicht laut reden! Nicht dorthin gucken! Nix sagen! Nicht aus dem Fenster sehen! Nicht lachen!
Es war, wenn Westbesuch da war, das habe selbst ich als Kind mitbekommen, beklemmend. So habe ich es jedenfalls empfunden. Und Tränen sind jedes Mal geflossen, wenn wir wieder gefahren sind.
Heute ist mein Opa schon lange tot, und den Rest, auch meine Cousinen, „aus dem Osten“ sehe ich selten. Aber dennoch ist mir eines stets bewusst: Demokratie ist nicht selbstverständlich. Scheiße, nein. Demokratie ist NICHT selbstverständlich. Und die Mauer ist auch NICHT gefallen. Das klingt so easy, so selbstverständlich. Es waren Menschen, die ihre Stimme erhoben haben. Menschen haben die Mauer einstürzen lassen. Und deswegen sitze ich – viel zu spät – hier und schreibe den Text. Demokratie ist nicht selbstverständlich. Und Mauern stürzen nicht von selbst ein. Jeder von uns hat eine Stimme – nicht nur bei der Wahl. Jeden Tag. Und ich fänd’s toll, wenn viele sie achtsam nutzen würden.
Schlaf gut, ihr Lieben!
Ich gehe jetzt gleich pennen und träume hoffentlich nicht vom beklemmenden Gefühl, das ich damals an der Grenze hatte.
Bis morgen, da melde ich mich (da wir in einer Demokratie leben, kann ich mir da, sofern ich heute Nacht nicht abnippel, sicher sein)
Euer Tommy

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Was ich heute so gemacht habe … wo Jimmy und ich wegen des Gay Romance Hörbuchs doch wieder für einen Zwischenstopp zu Hause gelandet sind? Ich habe mich gefreut, wenn es jemand haben wollte, das Hörbuch von CRAZY BOYS – eine schwule Liebesgeschichte.
Und dann hab ich mir gedacht: Kannst ja mal wieder schnell gucken, Tommy, was deine lieben Kollegen so Neues am Start haben …
Fuuuuuuck, Mensch, seid ihr fleißig gewesen. Fuuuuuck im Sinn von „Fuuuuuuck, wie gut“
Nun ja, jetzt hatte ich echt nur allerhand zu tun. Die ganzen schönen Cover eurer Gay-Romance-Bücher zusammenzustellen, war gar nicht so einfach. Aber ich hab’s gepackt. Okay, ich habe heute vor Tüftelei nix gegessen, nix getrunken, nicht geatmet; ich glaube, ich habe mich nicht mal angezogen … kurz nachguck – doch, nackiiisch bin ich nicht mehr
Aber das Jammern ist nur ’n Joke. Ich freue mich, dass unser Gay-Romance-Genre so vielseitig ist. Und wenn ich mir die ganzen Cover und Autor(inn)en so nebeneinander ansehe, finde ich das supi. Ist doch klasse, oder? Schwule Bücher (und lesbische) sind cool!
Viel Spaß beim Lesen den Geschichten! Ich wette: Da ist für jeden was dabei … und wenn nicht, guckt euch doch einfach mal selbst um in unserem Genre. Zu entdecken gibt’s da fast so viel wie an Ostern im haarigen Nest, äh, im Stroh …
Euer Tommy

Regina Mars hat Teil 4 ihrer „Ebenau-Reihe“. Schade, dass es der letzte Teil ist!
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Celia Jansson lässt nicht nur Gefühle tanzen …
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Mary R. Smith wärmt das Herz mit einer weihnachtlichen Kurzgeschichte …
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Mit klasse Kurzgeschichten aus Micahs Rudel erfreut uns Tina Filsak
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Von Charlie, einem nicht alltäglichen „Elternhaus“ und einer besonderen Liebe erzählt Lucy Ciel
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Jessica Martin zeigt euch, wie man liebt
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Minelle Chevalier Autorin lädt zurzeit gratis zum Tanz auf dem Eis
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B. H. Bartsch – Autorin erzählt Neues vom Jasper-Rudel – eine nicht alltägliche Liebesgeschichte
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Karo Stein erzählt von einem Märchenkönig
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Gabriele Oscuro schreibt gefühlvoll über Narben, das Anderssein und die Kraft der Liebe
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Eine „Zusammenarbeit“ gibt’s von Nicole Henser und Sydney Stafford
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Neues von „Devils and Mermen“ berichtet in Band 5 Akira Arenth
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Gruselig ist’s bei Cat T. Mad
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Wach ich oder träum ich, fragen sich Sandra Busch und Sandra Gernt
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„Die Eiszeit“ herrscht bei Nathan Jaeger – Autor/Writer
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Ich weiß, ich weiß, ich wollte schon längst am Meer oder zumindest am Chiemsee oder so sein und beim Blick aufs Wasser mit den Nixen flirten. Äh, war wohl nix. Unterwegs waren wir schon. Doch wisst ihr, wo wir gerade sind? Tatsächlich am Wasser. Aber nix Meer, nix See – ich stehe vor der Regenpfütze vor unserem Haus. Lach.
Nun ja, manchmal muss man halt spontan sein. Zum Beispiel, wenn der Partner was ausgeheckt hat und …
Also das war so: Als ihr Jimmy fürs Vorlesen aus „Crazy Boys“ Honig um sein Schleckermäulchen geschmiert habt, hat sich der Kleine so gefreut, dass er plötzlich ein fettes Grinsen im Gesicht hatte. Und dann ließ er sich nicht mehr stoppen. Ich sag’s euch, so engagiert und mit so viel Freude hab ich ihn schon lange nix mehr machen sehen.
Unermüdlich hat er mein Gay-Romance-Buch eingesprochen. Und als es nach vielen, vielen Wochen fertig war, hieß es: Einschicken und gucken, ob’s genommen wird. Wieder vergingen Wochen, und echt, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie enttäuscht Jimmy die letzte Zeit war, weil keine Antwort kam. Weil nix passierte. Dabei war er doch so stolz auf sich. Schnief. Jedenfalls hatte er sein Baby schon abgeschrieben, doch jetzt … tatatata, ist es da. Er hat’s geschafft. Und glaubt’s mir – Jimmy freut sich wie Bolle. Und ich mich auch. Erstens, weil sich Jimmy so freut. Und zweitens, weil ich stolz auf ihn bin … und drittens, weil er’s richtig gut gemacht hat. Klar, dass wir da noch mal umgedreht sind, um das Hörbuch willkommen zu heißen.
Viel Spaß beim Angucken des Videos und Anhören des Hörbuchs. Und wenn ihr wollt, dass euch Jimmy abends im Bett eine sexy Geschichte ins Ohr haucht … oder sich zu euch aufs Sofa kuschelt und euch was vorliest: Das Gay-Romance-Hörbuch gibt’s bei Audible (also bei Amazon) und iTunes. Oder ihr könnt es – wie unsere Taschenbücher – in MP3-Form für 9,99 Euro mit gesprochener, persönlicher Widmung auch direkt von uns bekommen. Und dann gehört der Jimmy euch. Dann könnt ihr mit ihm machen, was ihr wollt. Kicher.
Wünsch euch was, ihr Lieben! Lasst euch nicht stressen, die Tage!
Euer Tommy

Das ungekürzte Gay-Romance-Hörbuch gibt es hier:
Amazon
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Audible
https://www.audible.de/pd/Romane/Crazy-Boys-Hoerbuch/B078JC5QVV/ref=a_search_c4_1_1_srTtl?qid=1513934900&sr=1-1

iTunes
https://itunes.apple.com/de/audiobook/crazy-boys-total-scha-r-f-auf-dich-unabridged/id1327982492

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Huhu, guten Morgen, ihr Lieben!
ER IST DA – Jubel –, mein neuer” Gay Romance Roman” ist bei Amazon erhältlich. Und ich verspreche euch: Das Lesen lohnt sich.
CRAZY BOYS – TOTAL SCHA(R)F AUF DICH ist eine verrückte schwule Komödie mit liebenswerten Figuren, und wer meinen Humor mag, wird sich vor Lachen ins Höschen machen. Versprochen! Die Story ist so schrill und so abgefahren; ich würde sagen Höschenpuller-Alarm!
Aber nicht nur: Ich verrate euch was – nicht nur die Schafe hatten beim Lesen steife … Ohren. Mein Jimmy meinte: “Ui jui jui” und ging danach ab wie Zäpfchen. Also warnt schon mal euren Mann vor, dass er euch, wenn ihr CRAZY BOYS lest, nicht mehr wiedererkennt. Und um auf Nummer sicher zu gehen, klingelt ihr am besten auch noch bei den Nachbarn: “Es könnte etwas lauter werden. Also wenn ihr’s lachen und knattern hört … Und wenn’s zu laut wird, kommt doch einfach rüber und lest ein bisschen mit uns mit!”
Hier der Link zum Liebes-und-Gute-Laune-Glück – würde mich supi freuen, wenn ihr “Lust” drauf hättet Viel Spaß mit der Gay Romance Geschichte (Vorsicht: schwules Buch, lol!) 

[Buch hier ansehen]

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Huhu, ihr Lieben,
noch ist mein vierter Roman nicht erhältlich, aber bald. Yeah, Wunder geschehen (ich wollte ihn ja schon in Norwegen fertig haben).
Und – typisch Tommy irgendwie – habe ich heute als Appetizer nicht den Klappentext und auch keinen Auszug, sondern das Nachwort für euch. Ja, das Nachwort. Das drängte mich die letzten Nächte nämlich dazu, geschrieben zu werden (Mensch, Nachwort, lieb ist das nicht von dir – ich will schlafen, nicht über dich nachdenken!).
Lange Rede, kurzer Sinn. Voilà, das Nachwort:

Nicht immer geht es mir so, aber dieses Mal fiel es mir, als ich den Roman zu Ende geschrieben hatte, schwer, die Figuren ziehen zu lassen. Vielleicht weil ich sie ganz dolle mag, Jamie, den ewigen Loser, und Cord, den Hafenarbeiter. Vor allem aber die herrlich schräge, lesbische Doris, die das Herz am rechten Fleck hat. Betty mit ihrem unkonventionellen Laden. Linda Jones und ihre überdrehte Art. Marvin, das Muskelpaket. Rupert, der böse, böse Junge …
Ich hoffe, dass euch die schrägen Charaktere und die skurrilen Situationen, in die sie geraten, beim Lesen genauso viel Spaß gemacht haben, wie mir beim Schreiben.
„Crazy Boys – Total scha(r)f auf dich“ ist eine wirklich schräge Romantik-Komödie.
Aber mehr noch, so hoffe ich zumindest. Es ist eine verrückte Geschichte, die sich auf die Seite der Schwachen und der Aus-der-Reihe-Tanzenden – der Schwulen und Lesben, der Dicken und Dünnen, der Arbeitslosen und Bildungsschwachen – schlägt. Es ist ein Appell gegen Schubladendenken und Konformismus. Eine Hymne ans Anderssein, denn ich glaube fest daran, dass es sich lohnt, man selbst zu sein, nicht derjenige, den die anderen in uns sehen wollen.
Vielfalt macht uns Menschen aus. Und dazu gehört auch, Brücken auf- statt abzubauen. Andere, die ebenfalls anders sind, anders sein zu lassen.
Doch Toleranz sollte man nicht nur fordern, sondern auch fördern – und das beginnt bei uns selbst, indem wir unseren Weg gehen, statt den der bequemen Masse. Und indem wir uns selbst achten.
Lasst euch von niemandem sagen, wen ihr lieben sollt, wie ihr auszusehen habt und vor allem nicht, dass ihr schlechter seid als andere. Wir alle kämpfen. Um unsere Jobs oder damit, keinen zu haben. Damit, dass unsere Ideen kein Gehör finden. Wir alle kennen sie, die Arschtritte des Lebens. Und wir alle sehnen uns danach, zu lieben und geliebt zu werden. Wir alle sind einzigartig und wertvoll. Wir haben alle unsere individuellen Talente und Stärken, aber auch unsere Schwächen. Wir alle sind einfach nur Menschen.
Nennt mich einen Träumer! Gerne. Ich lade euch sogar ein, mitzuträumen. Denn ich glaube fest daran, dass der Weg des Miteinanders und der Toleranz zum Ziel, zu einem lebenswerten Leben für uns alle, führt. Und genau das erzählt meine Geschichte. „Bist du nett zu mir, bin ich nett zu dir“, bringt es eine Nebenfigur des Romans auf den Punkt.
Vielleicht lest ihr die Geschichte, irgendwann, wenn ihr Zeit und Lust habt, noch einmal und achtet darauf. Und wenn nicht – auch okay. Dann ist „Crazy Boys – Total scha(r)f auf dich“ eben einfach das, was draufsteht: eine total verrückte Lovestory aus Liverpool.

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